Entwicklung von digitalen touristischen Angeboten

Best Practices

Das erste vollkommen digitale Hotel in Nordeuropa

Das Ibis Style London Gloucester Road ist das erste volldigitale Hotel der französischen Hotelgruppe Accor. Der Aufenthalt enthält entlang der gesamten Customer Journey kontaktlose Anwendungen für den Reisenden, die ein sicheres und einfach zu bedienendes Erlebnis bieten. Das digitale Ökosystem umfasst Funktionen wie Online- und mobiles Einchecken, digitale Schlüssellösungen sowie F&B-Services und eine Gästebetreuung via WhatsApp.

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Digitaler Spielspaß als Stadterlebnis

In Ravensburg können Besucher und Einheimische die Innenstadt mit Hilfe einer App spielerisch erkunden. Jede Sehenswürdigkeit ist an ein Spiel gekoppelt, dass die Nutzer kleine Aufgaben erfüllen, Quizfragen beantworten und Augmented Reality erleben lässt. Bei jeder erfolgreich absolvierten Aufgabe erhalten die Spieler Punkte, die sie im örtlichen Handel, der Gastronomie oder in Freizeiteinrichtungen einlösen können. So wird Ravensburgs historische Innenstadt zu einem multimedialen Spielplatz für Touristen und Bewohner. Die App unterstützt das lokale Angebot und fördert die die Einbindung in das Destinationsmarketing. 

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Digitalisierung für mehr Kundenflexibilität nutzen - digitale Schlösser für Strandkörbe

Im Wangerland können Touristen ihren Strandaufenthalt noch flexibler gestalten. Die Region hat ihre Strandkörbe mit digitalen Schlössern ausgestattet. Besucher können online einen Strandkorb buchen und erhalten einen digitalen Schlüssel direkt über die App auf das eigene Smartphone. Durch ein integriertes Navigationssystem hilft die App auch bei der Suche nach dem gebuchten Strandkorb. Als Smartphone-freie Alternative werden Schlüsselkarten ausgehändigt. Dabei sind Kunden nicht an die Öffnungszeiten der Touristeninformation und der Kassenhäuser gebunden. So sollen Strandbesucher jederzeit unkompliziert einen Strandkorb über das Handy buchen und benutzen können.

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Digitale Produkte im Aktivtourismus: “Erlebnisradweg Hohenzollern”

Im Rahmen einer interkommunalen Kooperation von dreizehn Kommunen wurde das Projekt „Erlebnisradweg Hohenzollern“ entlang des Hohenzollern-Radweges ins Leben gerufen. In dem Projekt wurde eine Augmented-Reality-App entwickelt, die geschichtliches Wissen anschaulich vermittelt und elf Sehenswürdigkeiten entlang des Themenradwegs virtuell zugänglich macht. Virtuelle und reale Inhalte verschmelzen und machen die Radtour zu einem besonderen Erlebnis. Dafür erhielt das Projekt den 3. Platz beim ADAC-Tourismuspreis Bayern 2018. Federführung: Landkreis Fürth in Kooperation mit dem Tourismusverband Romantisches Franken.

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Vernetzung digitaler Angebote im Städtetourismus: „Digitales Minden“

Das Projekt „Digitales Minden" der Minden Marketing GmbH (MMG) vernetzt den realen mit dem virtuellen Stadtraum der Weserstadt Minden. Die Minden-APP bietet neben Gastronomie-, Shopping- und Kulturtipps die Möglichkeit auf eigene Faust eine digitale Stadtführung auf Deutschlands erster Beacon Mile zu erleben. Ein Podcast informiert über die Geschichte und Geschichten der Sehenswürdigkeiten. Mit freiem WLAN in der gesamten historischen Innenstadt, QR-Codes im Stadtpflaster und einer Akku-Tankstelle für Smartphones und E-Bikes in der Tourist-Information werden das analoge und digitale Angebot der Stadt geschickt miteinander vernetzt.

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Gegentrends als Alleinstellungsmerkmal nutzen: “Digital-Detox” im Weinstein-Hotel

Das Weinstadt-Hotel im Remstal bei Stuttgart hat Bereiche eingeführt, in denen die Nutzung von Smartphones und Co. nicht gewünscht ist. Mit den handyfreien Zonen im Frühstückssaal, auf der Sonnenterrasse und im angrenzenden Restaurant haben sie sich so ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Auch andere Hotels werben damit, dass sie kein WLAN zur Verfügung stellen oder dass es keinen Handyempfang gibt. Die Digitalisierung von Arbeits- und Freizeiträumen sorgt vor allem bei Zielgruppen, die ohne das Smartphone aufgewachsen sind, für das Bedürfnis, sich im Urlaub von einer ständigen mobilen Erreichbarkeit zu erholen. Nicht jedes Hotel muss digitale Angebote entwickeln. Mit analogen touristischen Angeboten, die dem Gast die Möglichkeit bieten, sich eine digitale Auszeit zu nehmen, können sie sich ebenfalls am Markt positionieren.

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Digitalisierung eines touristischen Radfernweges – die Römer-Lippe-Route (RLP)

Die Römer-Lippe-Route (RLP) wird ihr radtouristisches Leistungsangebot zukünftig um digitale Informations- und Kommunikationsmedien erweitern. Mit sogenannten „Beacons“ (oder ähnlichen Technologien) wird die Bereitstellung digitaler Anwendungen standortbezogener Dienste, wie beispielsweise Wetterwarnungen und Baustellen, entlang der gesamten Route erprobt. Dabei werden auf einer Strecke von 479 km fünf touristische Regionen (Teutoburger Wald, Sauerland, Münsterland, Metropole Ruhr und Niederrhein) miteinander verbunden.

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How-To‘s

Virtual Reality im Tourismus – Erfahrungen von Reiseveranstaltern und Reisebüros

In dem 20-minütigen Video von diginetmedia wird das Thema Virtual Reality (VR) vertieft betrachtet und beleuchtet. Wer sind die tatsächlichen Nutzer von VR? Wie sieht der Markt aus? Welche Potentiale können genutzt werden? Welche Hardware-Lösungen existieren bereits? Welches ist der relevante Content für VR? Diese Fragen werden während eines interaktiven Vortrages beantwortet. Der Zuschauer wird anhand von Statistiken, Beispielen, Live-Demonstrationen und Empfehlungen durch das Thema geführt.

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