Mit dem KfW-Schnellkredit ist ein weiterer Baustein des Schutzschirms der Bundesregierung für den Mittelstand gestartet. Nach dem Beschluss des Programms am 6. April und der beihilferechtlichen Genehmigung der Europäischen Kommission vom 11. April wurden in kürzester Zeit die notwendigen Schritte zur Umsetzung des KfW-Schnellkredits bei der KfW und den Hausbanken geschaffen. 

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Der Bundesrat hat abschließend über das umfassende Hilfspaket der Bundesregierung für Beschäftigte und Unternehmen entschieden. Auch wurde der Nachtragshaushalt final beschlossen. Damit stehen den Ländern die Gelder für Soforthilfen für kleine Unternehmen und Soloselbständige zur Verfügung. Zudem wurde der Wirtschaftsstabilisierungsfonds beschlossen.

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Innovation und langfristiger Erfolg stehen gemeinhin im Fokus öffentlicher Förderung. Der Corona-Virus hat einen ganz anderen Förderbedarf generiert: es geht um Liquiditätshilfen und die Begrenzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Situation. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) gibt darüber einen Überblick.

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Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler, die von Corona betroffen sind, einen Antrag für Beratungen bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil beim BAFA stellen.

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Ziel ist die Förderung touristischer Projekte, die zur Anpassung des Tourismus an ein verändertes Informations- und Reiseverhalten im Tourismus und zur Entwicklung wettbewerbsfähiger Organisations- und Angebotsstrukturen beitragen.

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Unternehmer, Gründer sowie Nachfolger suchen verstärkt online nach einfachen und unkomplizierten Finanzierungslösungen. Mit dem neuen Finanzierungsportal schaffen die Bürgschaftsbanken die Basis dafür.

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BMWi und KfW setzen die Klimabeschlüsse der Bundesregierung um und verbessern die Förderkonditionen von Gebäudesanierungen für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen.

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Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge von je 10.000 Euro auf 5.000 Euro für Mobilitätsstationen und Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit inbesondere auch kleinen Gemeinden größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen. Auch der vom Tourismus induzierte Verkehr in den Kommunen kann, z. B. durch die Förderung von Radverkehrkehrsprojekten nachhaltiger gestaltet werden.

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