BMWi und KfW setzen die Klimabeschlüsse der Bundesregierung um und verbessern die Förderkonditionen von Gebäudesanierungen für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen.

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Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge von je 10.000 Euro auf 5.000 Euro für Mobilitätsstationen und Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit inbesondere auch kleinen Gemeinden größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen. Auch der vom Tourismus induzierte Verkehr in den Kommunen kann, z. B. durch die Förderung von Radverkehrkehrsprojekten nachhaltiger gestaltet werden.

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